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Agave Pflege

Agaven kommen ursprünglich aus der Region rund Mexiko. Hier stehen die bekannt als die 100 Jahre alte Aloe Arte. Diese Zimmerpflanze gehört zu der Agavaceae Familien. Die Agavaceae Familien besteht völlig aus Einkeimblättriger Pflanzen.
 
Die Agave Kakteen werden im Mexiko benutzt für die Tequila Produktion. Die Agave Zimmerpflanze ist pflegeleicht und stellt keine Spezielle Wünschen.
Agave Pflege

Agave Gießen

Agaven sind ursprünglich gewöhnt an wenig Wasser. Genau wie denn Kaktus hat die Agave Pflanze viele Spaltöffnungen, so das Wasser von innen kaum verdunstet. Bei niedrige Temperaturen im Herbst- und Winter Monaten kann eine Agave Kaktus einfach überleben. 

Lassen Sie den Boden bitte völlig eintrocknen (1 bis 2 Wochen nicht gießen), bevor Sie nochmal gießen. Achten Sie darauf daß die Pflanze niemals mit seinen Wurzeln im Wasser steht und die Wurzeln verfaulen.

Sprühen

Sprühen zur Kompensation für trockenen Luft braucht die Agave nicht. Im Winter kann Nebel dienen als gießen für die Agave Zimmerkaktus.Die meisten Arten sind in der Lage, über ihre Spaltöffnungen Wasser aufzunehmen. Das Sprühen einer Agave ist nützlich, um Staub von den Blättern abzuspülen. Oder stellen Sie die Pflanze während eines Frühlingsregens nach draußen, damit die Blätter wieder glänzen.

Agave Licht und Wärme

Die Agaven brauchen ziemlich viel Sonneneinstrahlung. Daher kann die Pflanze in der vollen Sonne aufgestellt werden. Wenn Sie die Agave Zimmerkaktus umstellen, lassen Sie Ihre Agave sich dann ruhig gewöhnen an die Intensität des Lichtes. Sonst werden die Blätter verbrennen. 
 
Ideal wäre es, wenn die Agave fünf Stunden pro Tag in dem direkten Sonnenlicht stehen würde. Stellen Sie die Agave dann direkt für das Fenster. Ein Standort ohne Zugluft wird empfohlen.

Für einen einfache Pflege können Sie die Intelligente Pflanzensensoren, mit Solarzelle und WLAN-Verbindung, finden bei unser Partner Greensens.de. Diese Sensoren zeigen den Lichtwert, Temperatur und Feuchtigkeit der Boden.

Mindesttemperatur

    • Tagsüber: 15 ℃
    • Nachts: -7 ℃

Agave Umtopfen

Das Umtopfen, einer Agave ist nicht einfach. Topfen Sie die Agave Zimmerpflanze nur um, wenn es wirklich nötig ist. Zum Beispiel, wenn der Topf zu klein geworden ist oder den Boden anfängt zu säuern.

Es ist ratsam, die Pflanze ein zu wickeln mit Karton oder eine alte Zeitung, bevor Sie mit Handschuhen die Agave umtopfen. Füllen Sie den Topf auf mit spezielle Kaktus Erde oder mischen Sie Blähton oder Sand weghalen mit Universal Pflanzerde.

Vorzugsweise topfen Sie die Agave um im Frühling. Entfernen Sie beim Umtopfen die toten Wurzeln und Blätter.

Die scharfen Stacheln einer Agave Zimmerkaktus können von einen Korken abgedeckt werden. Pass allerdings auf für den Saft einer Agave. Der Saft ist giftig und daher sollten Sie Kontakt mit den Agave saft vermeiden.

Agave Düngen

Die Agave Zimmerpflanze wächst richtig langsam. Daher benötigt dieser Zimmerkaktus wenig Ernährung. Es ist daher nicht notwendig die Agave in Ruhe Perioden wie im Winter und Herbst zu düngen. Es gibt eine flüssige Nahrung speziell für Kakteen, der auch sehr geeignet ist für diese Zimmerpflanze Sorte. Die können Sie im Früling und Sommer verwenden. Bitte beachten Sie die Anwendungshinweise. Bitte geben Sie niemals eine Überdosis. Auch wenn die Agave Kaktus eine Weile keine Ernährung bekommen hat.

Agave Pflege

Verfärbte Blätter

Verfärbte Blätter bei einer Agave bedeuten oft, dass die Agave Zimmerkaktus zu viel Wasser bekommen hat. Lassen Sie bitte die Agave eine Weile eintrocknen, bevor Sie die Agave wieder gießen. Wenn ein grauer Schimmer über den Blättern zu sehen ist, deutet dies oft auf Schildläuse hin.

Schneiden

Die Agave wächst ursprünglich sehr langsam, daher sollte Sie die Agave nicht oft stutzen. Gelbe, braune oder faule Blätter entfernen Sie einfach durch die Blätter mit ein scharfes Messer wegzuschneiden. Am besten schneiden Sie diese Blätter weg im Frühjahr, damit die Pflanze noch Zeit hat, im Frühling sich zu erholen. Pass auf beim Stutzen einer Agave, den Saft ist giftig. Vermeiden Sie daher direkt Kontakt mit dem Saft. Die Wunde wird sich von selbst schließen. Passen Sie allerdings auf mit Kindern und Haustieren. Den Saft ist giftig und die Stacheln sind richtig scharf.

Züchten

Der einfachste Weg, eine Agave zu vermehren, ist die Vermehrung mittels Wurzelstecklinge. Wenn der Topf groß genug ist, sehen Sie automatisch Babys neben der Mutterpflanze. Falls erforderlich, entfernen Sie die unteren Blätter der Mutterpflanze, damit mehr Licht und Platz für die Babys zur Verfügung steht. Wenn die Babys genügend Wurzeln haben, können sie losgeschnitten werden. Wie groß das Baby sein muss, bevor er losgeschnitten wird, hängt von der Agavenart ab. Im Allgemeinen hat sie genügend Wurzeln, wenn die Pflanze 10 cm über dem Boden steht. Das Losschneiden im Frühjahr erhöht die Erfolgschancen, weil die neuen Pflanzen dann schneller Wurzeln bilden. Verwenden Sie gut dränierende Erde und mischen Sie diese vorzugsweise mit Vulkastrat. Die Erde sollte leicht feucht sein und die Pflanzen vorzugsweise in einen Anzucht-kasten für eine höhere Temperatur stellen. Dies wird das Wachstum fördern.

Die Pflanze kann ebenfalls gesät werden. Dies ist am besten im Sommer möglich. Verwenden Sie am besten die gleiche Mischung/Erde/Vulkastrat wie oben beschrieben. Die Agave Samen werden langsam aufwachsen in eine große Agave.

Agave Blühen

Die Agave kann Blumen produzieren. Dieser Prozess geschieht erst nach 7-10 Jahren. Die Agave stirbt nach der Blüte. Die Blüten der Agave können eine Höhe von 10 bis 12 Metern erreichen. Die Pflanze sorgt auch für Nachkommen um die Basis der Pflanze. Diese Nachkommen werden in neue Pflanze wachsen.

Giftig

Der Saft aus der Agave ist hochgiftig. Vermeiden Sie den Kontakt mit dieser Wolfsmilch und konsultieren Sie ein Arzt, wenn Sie diese Wolfsmilch schwallen oder sie in die Augen bekommen.

Stacheln oder Dornen können tief in die Haut eindringen, das kann Reizungen oder Entzündungen verursachen.

Krankheiten

Die Agaven sind sensitiv für Schildlaus. Dies kann durch regelmäßiges Besprühen Ihrer Agave verhindert werden. Bei schlimmeren Formen von Schildlaus empfehlen wir eine chemischere Bestreitung.

Haben Sie diese Informationen hilfreich befunden? oder stellen Sie uns eine Frage, wir helfen Ihnen gerne weiter.
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